Was wir schon lange befürchten kommt nun an Tageslicht. Es gibt Archiven mit Fotos, die uns erschaudern lassen. Drei davon haben jetzt den Weg in die Öffentlichkeit gefunden. Ihr Inhalt kann nicht mehr Totgeschwiegen werden. Es sind garantiert keine Fälschungen. Sie sind unheimlich. Sie sind real. Ich habs gesehen.

Beruflich und auch privat hatte ich in den letzten paar Wochen seltsame Begegnungen. Ich konnte sie fotografisch festhalten. Hier die Beweise!

 

 

 

 

#1#2

 

 

 

#2#1

 

 

 

#3#3

 

 

 

Und hier die (un)heimliche Wahrheit: 

 

 

#1

Wie gesagt begegnete ich diesem Phänomen in einer Küche. Gebirge wäre als Lösungsansatz somit falsch. Die Wahrheit ist in diesem Falle ziemlich unspektakulär. Es handelt sich um ein Backtrennpapier, dass längere Zeit hoher Temperatur ausgesetzt war.  

 

#2

Ganz einfach zu erklären ist die weisse Fläche. Dies ist flüssige Sahne. Ansonsten möchte ich möchte ich das Bild, um möglichen Brechreiz zu vermeiden, nicht zu sehr im Detail erläutern. Vorsichtigt ausgedrückt zeigt der Rest des Bildes verschiedene Lebensformen die sich in einer Gemeinschaft in einer Sahnetüte auf einem Milchprodukt mit hohem Fettgehalt beheimatet haben und dieses somit ihrem ursprünglichen Zweck, als Lebensmittel gebraucht zu werden, beraubt haben. Wobei dies eher die kriegerische Argumentation währe. Friedlicher ausgedrückt müsste man wohl sagen, dass sich diese Population an einem Ort niedergelassen hat, der ohnehin seit geraumer(!) Zeit darauf wartete in die Altstoffsammlung überführt zu werden.

 

#3

Zu diesem Fall laufen die Ermittlungen leider noch. Opfer, Motiv und Täterschaft sind trotz intensiver Untersuchungen noch unbekannt. Die zuständigen Behörden tappen noch im Dunkeln. Bekannt ist lediglich der Tatort. Es handelt sich hierbei um eine Bratpfanne. Über den Tathergang sind verschiedene Spekulationen im Umlauf. Nun haben verschiedenen Spezialisten das Unglück rekonstruieren und kamen zu folgender Erkenntnis. In an Sicherheit grenzende Wahrscheinlichkeit wurde der mehrheitlich unbekannte Inhalt unbeaufsichtigt grosser Hitze ausgesetzt, worauf sich die Inhaltsstoffe in Bodennähe eine Strukturveränderung hin zu Kohlenstoff unterzogen. Um dieses Malheur zu beseitigen wurde zusätzlich eine Mischung zwischen Wasserstoff und Sauerstoff im Verhältnis 2:1 zugefügt. Dies sollte mutmaßlich bezwecken, dass die eingegangen, hartnäckige Verbindung zwischen den Kohlenstoffstrukturen und dem Pfannenboden gelöst werden konnte. Leider wurden das Ausführen dieser Trennung und die Beseitigung der sterblichen Überresten vom Täter vergessen und musste vom nächsten Benutzer des Tatortes erledigt werden.

Eine Antwort zu “«Begegnung der sonderbaren Art» oder «Wir sind nicht allein»”

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